Stärke definition psychologie

Karl Kraus Ich-Stärke [ego strength] bezeichnet in der Psychologie die Leistungsfähigkeit des Ichs bei der Anpassung an die soziale Wirklichkeit und bei der Verarbeitung von Belastungen.

Ich-Stärke. Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik

Mangelnde Ich-Stärke kann eine Bedingung sein für die Entstehung von Neurosen und Psychosen Ich-Schwäche. Das Konzept ist aus der psychoanalytischen Instanzenlehre von Sigmund Freud abgleitet. Merkmale einer ausgeprägten Ich-Stärke sind z. Definition Das Ich in psychoanalytischer Sichtweise wird als Organisationsinstanz von Verhalten und Erleben aufgefasst Realitätsprinzip.

Ohne Autor, , S. Definition Fast jede neurotische Symptombildung repräsentiert bis zu einem gewissen Grad eine Einschränkung der Kontrolle des Ichs über seine Funktionen. Die Fähigkeit des Ichs, Widerstand gegen die Tendenz regressiver Belastungen seiner stabilisierten, sekundär Funktionen während eines intrapsychischen Konfliktes zu leisten, gehört somit zu den wichtigsten Fähigkeiten des Ichs.

Grundbegriffe der Psychoanalyse. Die Entwicklung von der topografischen zur strukturellen Theorie der psychischen Systeme. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag. Kernberg, O. Psychodynamische Therapie bei Borderline-Patienten. Bern: Huber.

Stärken und Schwächen

Köck, P. Wörterbuch für Erziehung und Unterricht. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer. Ohne Autor Ich-Stärke S. Lexikon der Psychologie. Gütersloh: Bertelsmann Lexikon Verlag.

Das Konzept der Charakterstärken in der Positiven Psychologie

München: R. Ich II S. Zweiter Band. Graphologie bis Prompting. Freiburg: Herder.