Übersicht themen abitur pädagogik psychologie

Passwort vergessen? Pädagogik - Pädagogische Psychologie. Richtungen der Psychologe I Menschenbild Das psychoanalytische Persönlichkeitsmodell Grundannahmen Schichtenmodell Instanzen und Dynamik der Persönlichkeit Formen der Ich-Schwäche Angst, Angstabwehr und Verdrängung Abwehrmechanismen Bedeutung für die Erziehung Entstehung psychischer Störungen Psychoanalytische Trieblehre nach Freud psychosexuelle Entwicklung Bedeutung für die Erziehung Entstehung psychischer Störungen Psychoanalytische Therapie Verfahrensweisen.

Entwicklung über die Lebensspanne A: Grundlagen der Entwicklungspsychologie Entwicklungspsychologie Methoden der Entwicklungspsychologie Merkmale der Entwicklung Begriffe der Entwicklung sensible und kritische Phase Entwicklung als ganzheitlicher Prozess B: Kognitive Entwicklungstheorie Grundannahmen und Grundbegriffe Vier Stadien der kognitiven Entwicklung Sensumotorische Stufe Präoperationale Stufe Konkret-operationale Stufe Formal-operationale Stufe Konsequenzen für die Erziehung C: Entwicklung des moralischen Urteils Moralentwicklung im Vergleich Entwicklung nach L.

Kohlberg Niveau I Niveau II Niveau III Überblick der Kindesentwicklung D: Entwicklung ab dem Jugendalter Identitätsbildung nach James E. Marcia Krise, Exploration und innere Verpflichtung Gerontologie - Modelle zur Lebensalterszufriedenheit. Bildungs- und Erziehungsprozesse Grundbegriffe Erziehungsziele Erziehungsziele und soziale Normen Pädagogische Mündigkeit als Erziehungsziel Wandel von Erziehungszielen Begründen von Erziehungszielen Probleme pädagogischer Zielsetzung Erziehungsstile Das Typologische Konzept nach K.

Zimbardo Ash Experiment zur Konformität Linienschätzung Ferienlager Experiment von M. Sherif Sherifs Untersuchungen zum Autokinetischen Effekt Kommunikation und Interaktion Kommunikation und Interaktion Funktionen von sozialer Kommunikation Bereiche der Kommunikation Kommunikation als Regelkreis Erfolgreiche und gestörte Kommunikation Axiome der Kommunikation nach P.

Watzlawick Kommunikationsmodell von F. Schulz von Thun verzerrte Wahrnehmung Möglichkeiten erfolgreicher Kommunikation Einstellung und Einstellungsänderung Merkmale sozialer Einstellung Funktionen von Einstellungen. Einstellungstheorien Die funktionale Theorie nach D. Katz Die Theorie der kognitiven Dissonanz nach L. Festinger Einstellungen auf der Grundlage lerntheoretischer Erkenntnisse Elaboration Likelihood Model of Persuasion ELM.

Richtungen der Psychologie III A: Klientenzentrierte Theorie Menschenbild Rogers personenzentrierter Ansatz Selbstkonzept Entstehung psychischer Störungen Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie B: Systemischer Ansatz Aspekte systemisch-konstruktivistischen Denkens soziale Systeme als Regelkreis soziale Systeme als sich selbst erzeugende Organisationen systemisch-konstruktivistisches Denken Grundprinzipien und Vorgehensweisen systemischer Arbeit in der Praxis Prinzipien systemischer Arbeit Vorgehensweise in der systemischen Arbeit.

Bestimmte seelische Vorgänge sind dem Bewusstsein verborgen, wirken sich jedoch auf unser Erleben und Verhalten aus. Menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt und gesteuert. Jedes Verhalten ist seelisch bedingt und determiniert. Unbewusste Vorgänge sind weder bewusst, noch bewusstseinsfähig 2. Vorbewusste Vorgänge sind bewusstseinsfähig 3. Bewusste Vorgänge sind bewusst.

Persönlichkeit : Das für ein Individuum charakteristische Muster des Denken, Fühlen und Handeln. Ich-Schwäche : Dem ICH gelingt es nicht zwischen ES, ÜBER-ICH und Realität zu vermitteln. Das ICH ist unterlegen und kann sich nicht durchsetzen.

Pädagogik und Psychologie: Landesbildungsserver Baden-Württemberg

Triebfrustration : Erleben einer Enttäuschung, die auftritt, wenn die Befriedigung wichtiger Bedürfnisse fortwährend verhindert wird. Fixierung : Verfhaftetbleiben an Erlebens- und Verhaltensweisen, die in der jeweiligen Phase eine Rolle spielen, oder an Objekten. Regression : Zurückfallen auf in einer bestimmten Phase vorherrschende Erlebens- und Verhaltensweisen.

Grundannahmen: Bestimmte Seelische Vorgänge und innere Konflikte bleiben dem Bewusstsein verborgen wirken jedoch auf das individuelle Verhalten. Zielsetzung: Klärung unbewusster Zusammenhänge und emotionale Verarbeitung von bewusstgemachten Konflikten. Klassische Konditionierung : Prozess der wiederholten Koppelung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz.

Dabei wird der ursprüngliche neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz, der eine bedingte Reaktion auslöst. Es gibt einen Reiz UCR , der ohne Lernen eine angeborene Reaktion UCR auslöst. Hinzu kommt ein neutraler Reiz NS , der keine spezifische Reaktion auslöst. Der bedingte Reiz. CS ist ein neutraler Reiz, der aufgrund einer mehrmaligen Koppelung mit einem Reiz UCR eine gelernte Reaktion oder bedingte Reaktion bewirkt CR.

Kontinguität : Eine Konditionierung erfolgt erst, wenn der neutrale Reiz NS und der unbedingte Reiz UCS mehrmals miteinander bzw. Reizgeneralisierung : Wenn ein Reiz, der mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die bedingte Reaktion auslöst, spricht man von RG. Reizdifferenzierung : Wenn die bedingte Reaktion nur durch einen von mehreren ähnlichen bedingten Reizen ausgelöst wird, spricht man von RD.

Operante Konditionierung : Unter Operanter Konditionierung versteht man die Beeinflussung eines gezeigten Verhaltens durch Resultat auf diese Verhalten. Negative Verstärkung: Verhalten wird öfter gezeigt, aufgrund der Vermeidung einer negativen Konsequenz. Verstärker : Als Verstärker bezeichnet man jede Verhaltenskonsequenz, welche die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht.

Diskriminationslernen : Prozess, in welchem der Mensch lernt, auf unterschiedliche Reize in einer bestimmten Situation unterschiedlich mit einem bestimmten Verhalten zu reagieren. Gegenkonditionierung : Ein Reiz, der eine nicht erwünschte Reaktion zur Folge hat, wird zeitlich und räumlich mehrmals mit einem Reiz gekoppelt, dessen Wirkung mit dieser nicht erwünschten Reaktion unvereinbar ist.

Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung bedingen sich gegenseitig! Sie werden in Verstärkerplänen niedergeschrieben. Shaping : ein Schrittweiser Aufbau von Verhaltensweisen, indem man bereits kleine Schritte in Richtung des Endverhaltens systematisch verstärkt. Verstärkung jedes Verhaltens, das dem Endverhalten ähnelt.

Erst allmählich wird das Verhalten, das mehr in Richtung Endverhalten geht verstärkt.

Pädagogik & Psychologie

Das Verhalten wird verstärkt, das nahezu dem Endverhalten entspricht. Von einer kontinuierlichen wird auf eine intermittierende Verstärkung gewechselt. Durch Übung wird das Verhalten gefestigt. Token-system : Das zeigen einer gewünschten Verhaltensweise führt zum Verdienen der Token sekundäre Verstäker , die ab einer gewissen Anzahl in eine Belohnung primärer Verstärker umgetauscht werden können.

Modellierender Effekt: neue, bislang unbekannte Verhaltensweisen sowie Einstellung ggü. Personen, Objekten und Sachverhalten werden erlernt. Enthemmender und hemmender Effekt: Die Beobachtung der Konsequenz auf ein Verhalten kann dazu führen, dass das Verhalten ebenfalls gezeigt wird. Oder eben nicht.

Abitur Pädagogik/Psychologie Bw 2018, welche Themen kamen dran?

Auslösender Effekt: Das Verhalten eines Modells veranlasst andere Menschen, es unmittelbar nachzuahmen. Ergebniserwartung : werden jene Konsequenzen genannt, die sich eine Person vom Nachahmen einer Verhaltensweise verspricht. Kompetenzerwartung : eine vom Beobachter vorgenommene subjektive Einschätzung seiner eigenen Fähigkeiten, die er zum Nachahmen eines Verhaltens benötigt.

Aussicht auf Selbstbekräftigung : die Erwartung einer günstigen Selbstbewertung bei Zeigen eines nachzuahmenden Verhaltens, die zu Zufriedenheit, Wohlbefinden und Selbstbelohnung führt. Selbstregulierung : Fähigkeit von Menschen, sich selbst zu motivieren, sich bestimmte Ziele zu setzen, Strategien zu entwerfen sowie das fortlaufende Verhalten zu bewerten und entsprechend zu ändern.

Registrieren oder einloggen. Optional: Anmelde-Code. Unser Newsletter informiert Sie über alle neuen Arbeiten aus Ihren Fachbereichen. Verbinden mit Facebook. Fordern Sie ein neues Passwort per Email an. Arbeiten hochladen. Blick ins Buch. Format: PDF — für PC, Kindle, Tablet, Handy ohne DRM. In den Warenkorb.