Kommunikationshilfen bereich psychologie
Wissenstransfer Lehre Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben sich mit verschiedenen Kommunikationsformen vertraut zu machen und diese durch eigene Erfahrungen kennen zu lernen.
Pädagogischer Fachdienst für Sprache und Kommunikation
Durch Hospitationen soll den Studierenden die Möglichkeit der praxisorientierten Lehre gegeben werden. Im Rahmen des Studiums erlernte Inhalte können in der Praxis unter fachkundiger Anleitung erprobt werden. Im Rahmen von Abschlussarbeiten können Studierende vertiefende Einblicke in die Praxis und Forschung der Unterstützten Kommunikation erhalten.
Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbildungsangebote im Bereich der Unterstützten Kommunikation für verschiedene Fachgruppen aus der Praxis z.
Konzept // Universität Oldenburg
Beratung Die Diagnostik und Beratung stellt die Grundlage für eine Vielzahl von Entscheidungen dar. So kann Diagnostik im Bereich Kommunikation und Sprache, Kognition und Wahrnehmung sowie Sozialverhalten und Motorik durchgeführt werden. Die einzelnen diagnostischen Schritte werden immer mit dem Ziel geplant, für die betroffene Person die bestmögliche Kommunikationsform zu finden.
Ebenso sollen durch die Diagnostik und Beratung Ressourcen erkannt werden, die für die Kommunikation nutzbar sind.
Neurorehabilitation
Beratung für Personen mit Beeinträchtigungen in der Lautsprache Hilfe bei der Auswahl elektronischer und nicht-elektronischer Kommunikationshilfen Hinweise zum Einsatz körpereigener Kommunikationsformen Hilfen bei der Erstellung nicht-elektronischer Kommunikationshilfen Individuelle, firmenunabhängige Beratung bzgl. Vernetzung Das UK-Netzwerk Weser-Ems setzt sich mittlerweile aus Vertreterinnen und Vertretern von über 20 Institutionen der Weser-Ems-Region und darüber hinaus zusammen.
Weitere Informationen finden Sie hier. Forschung und Projekte In Deutschland werden Methoden der Unterstützten Kommunikation in vielen Institutionen bereits eingesetzt. Jedoch ist dieser Einsatz häufig an bestimmte Personen gebunden. Die Forschung im Bereich der Unterstützten Kommunikation im deutsprachigen Raum nimmt Schritt für Schritt zu. Um den Einsatz Unterstützter Kommunikation dauerhaft zu gewährleisten und voran zu treiben, ist eine theoriegeleitete Auseinandersetzung in vielen Feldern der Unterstützten Kommuunikation noch notwendig und wichtig.
Einbindung in die Leitlinien der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Fakultät I: Der Bereich Unterstützte Kommunikation des Ambulatoriums für ReHabilitation möchte unter der Berücksichtigung der Leitlinien der Universität Oldenburg die Beratungsorientierung unterstützen, um so den Studierenden eine praxisorientierte Lehre zu ermöglichen und den Bereich Praxis und Forschung miteinander zu verzahnen.
Durch die praxisbezogene Anwendung von Forschungsmethoden können Studierende zentrale, relevante berufspraktische Fähigkeiten bereits im Studium erlernen. Qualifikationen für eine wissenschaftliche Laufbahn werden vermittelt und die praxisorientierte, intensive Auseinandersetzung mit professionellen Anforderungen in der Diagnostik, Beratung und Förderung trägt zu der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden bei.
Ebenso ist das Konzept des Bereichs Unterstützte Kommunikation kompatibel mit den Forschungsschwerpunkten des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, welches sich unter anderem folgenden Forschungsschwerpunkt zum Ziel gesetzt hat: Soziale Re-Habilitation und Gesundheitsförderung u.
Unterstützte Kommunikation (UK)
Care, Versorgung zur Unterstützung der Individuation und Partizipation für Menschen mit Beeinträchtigungen, insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen in der Kommunikation bzw. In diesem Bereich lassen sich die Forschungsschwerpunkte des Bereichs Unterstützte Kommunikation hervorragend einbinden. Stand: