Gerüchte psychologie
Klatsch und Gerüchte: Die Psychologie hinter dieser Dynamik
Gründer sind miserable Manager, Bescheidenheit kann der Karriere schaden, und bei wichtigen Themen lohnt es sich, auf den Flurfunk zu hören. Daniel Rettig hat in seinem Buch "Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist: 77 schonungslose Jobwahrheiten" Studien und Experimente zusammengetragen, deren Erkenntnisse zunächst kontraintuitiv scheinen. Wir veröffentlichen einen leicht angepassten Auszug daraus.
Wer sie verbreitet, gilt schnell als Quatschtante und Geschichtenonkel.
Gerüchte: Warum Sie dem Flurfunk trauen sollten | ZEIT Arbeit
Manchmal unbewusst, meistens jedoch voller Lust. An dieser Stelle eine kurze Einordnung. Alles nicht unbedingt freundlich, aber doch vergleichsweise harmlos. Eine wegweisende Arbeit zum Thema erschien bereits im Jahr Inzwischen ist klar: Gerüchte entstehen vor allem bei Unsicherheit.
Gerüchte: Bedeutung, Beispiele + die Psychologie dahinter
Zu diesem Fazit kam Jules Harcourt von der US-amerikanischen Murray State University im Jahr Der Kommunikationswissenschaftler verschickte einen Fragebogen an mehr als 3. Nicholas DiFonzo wundern diese Ergebnisse nicht. Faustregel: Wenn es wahr ist, sollten Sie niemals leugnen, denn meistens kommt die Wahrheit ohnehin raus, und leugnen macht es nur noch schlimmer.
Falls das Gerücht nicht stimmt, sollten Sie das auch kommunizieren. Und zwar so konkret und faktenbasiert wie möglich. Also nicht: "Das stimmt nicht! Daniel Rettig: "Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist: 77 schonungslose Jobwahrheiten", Seiten, 16,95 Euro.